Umweltstrafrecht

Verteidigung in Umweltstrafverfahren

Das Umweltstrafrecht ist vornehmlich in den §§ 324 ff. Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Hierzu zählen u.a.:

  • Gewässerverunreinigung (§ 324 StGB),
  • Bodenverunreinigung (§ 324a StGB),
  • Luftverunreinigung (§ 325 StGB),
  • Unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB)
  • Unerlaubtes Betreiben von Anlagen (§ 327 StGB) etc.

Daneben existieren noch zahlreiche Nebengesetze, die den pflichtwidrigen Umgang mit Umweltressourcen mit Strafe bewähren (beispielsweise: § 27 Chemikaliengesetz, § 39 Pflanzenschutzgesetz, § 66 Bundesnaturschutzgesetz, etc.) und zahlreiche Gesetze die ein ordnungsrechtliches Verfahren bei Verstoß gegen die Bestimmungen vorsehen.

Ein Ermittlungsverfahren wegen einer Straftat gegen die Umwelt ist schnell eingeleitet. Meist sind sich die Betroffenen nicht darüber bewusst, dass Ihr Verhalten strafbewährt ist oder eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Häufig sind es “aufmerksame” Nachbarn, die solche Ermittlungsverfahren durch eine Strafanzeige auslösen, weil sie beispielsweise der Meinung sind, dass das Auto des Nachbarn Öl verliert oder der Rasenmäher den Luft- und Lärmbestimmungen nicht genügt.

Umso wichtiger ist auch hier eine adäquate Beratung und Verteidigung, um entweder zu verhindern, dass derlei Ermittlungsverfahren in Gang geraten oder aber die strafrechtlichen und ordnungsrechtlichen Folgen abzumildern.

Herzlich willkommen

Ihre Ansprechpartnerin

Claudia Hauck-Delhey Rechtsanwältin
Claudia Hauck-Delhey


Fachanwältin für
Strafrecht und Familienrecht

Mühlendamm 3
25335 Elmshorn

Tel.: +49 (0) 4121 / 82780
Fax: +49 (0) 4121 / 88472
www.ra-elmshorn.info
raelmshorn@googlemail.com